Wahrscheinlichkeitsrechnung Beschreibung Wahrscheinlichkeitsrechnung  
 
   
Beschreibung von Wahrscheinlichkeitsrechnung Infos zu Wahrscheinlichkeitsrechnung und Beschreibung.
Nicht angemeldet: Anmelden | Impressum 
Navigation
· Hauptseite
· Know Forum - neu!
· Zufälliger Artikel
· Spezialseiten
· Alle Artikel
· Eingeordnet unter
Aktueller Artikel
· Seite bearbeiten
· Links auf diese Seite
· Verlinkte Seiten
· Versionen


 
 



Letzte Beiträge
Die Klimalüge CO2Guten Abend Herr Enger
"Meine Fr...
Volumenausdehnung be...Hallo da draußen, ich h
abe folgendes ...
Osterrätsel der Fran...Hallo, ich hab' mich leide
r mit meinere ...
was ist denn mit dem...Hallo, der Song heißt Cal
istan "...
Strichcode entschlüs...Hallo benni, ich stehe
gerade vor dem...
Lust auf Focus Rätse...Hallo, an alle Spezialist
en dieses Räts...
ErdölServus, Erdöl hat keine
Formel, da es...
Frage an die Student...Hallo, im Prinzip ist das
eine gute Ide...
CO2 chemische Trennu...Hallo ....... CO2 in der
Luft wird begr...
IGBT ansteuerschaltu...Guten Tag, Wer weiss lief
ert eine funk...


Wahrscheinlichkeitstheorie

Dieser Text beschreibt Wahrscheinlichkeitstheorie.


Der untere Text beinhaltet die Wahrscheinlichkeitstheorie Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Wahrscheinlichkeitstheorie Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Wahrscheinlichkeitstheorie fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Wahrscheinlichkeitstheorie möglichst ausführlich zu halten.

Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Wahrscheinlichkeitstheorie Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Wahrscheinlichkeitstheorie beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Wahrscheinlichkeitstheorie. Fragen zu dem Thema Wahrscheinlichkeitstheorie können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.

Wahrscheinlichkeitstheorie Artikel

Dieser Artikel enthält mathematische Symbole. Diese werden in der Tabelle mit mathematischen Symbolen erläutert.


Die Wahrscheinlichkeitstheorie ist das Gebiet der Mathematik, das vom Rechnen mit Wahrscheinlichkeiten handelt.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Arbeitsbuch Statistik (Springer Lehrbuch) Optimale Ergänzung zu dem Lehrbuch Das Arbeitsbuch ist sehr gut geeignet zu Klausurvorbereitung. Meines erachtens besonders lobenswert ist, das einem nicht ca. die Lösung zu den Aufgaben "hingeknallt" wird, sondern auch der Lösungsweg aufgezeigt wird. Also, wer bereits mit dem Lehrbuch von Fahrmeir arbeitet, sollte anhand dieses Arbeitsbuches...

Axiomatischer Aufbau

Wie jedes Teilgebiet der modernen Mathematik wird auch die Wahrscheinlichkeitstheorie mengentheoretisch formuliert und auf axiomatische Vorgaben aufgebaut. Ausgangspunkt der Wahrscheinlichkeitstheorie sind Ereignisse, die als Mengen aufgefasst werden und denen Wahrscheinlichkeiten zugeordnet sind; Wahrscheinlichkeiten sind reelle Zahlen zwischen 0 und 1; die Zuordnung von Wahrscheinlichkeiten zu Ereignissen muss gewissen Mindestanforderungen genügen.

Diese Definitionen geben keinen Hinweis, wie man die Wahrscheinlichkeiten einzelner Ereignisse ermitteln kann; sie sagen auch nichts darüber aus, was Zufall und was Wahrscheinlichkeit eigentlich sind. Die mathematische Formulierung der Wahrscheinlichkeitstheorie ist somit für verschiedene Interpretationen offen. Siehe dazu die Artikel Wahrscheinlichkeit, Bayesscher Wahrscheinlichkeitsbegriff, Frequentistischer Wahrscheinlichkeitsbegriff, Quantenlogik.

Buch-Tipp: Das Haus der Schlangen (Eine Reihe betrüblicher Ereignisse, Band 2) Ein Riesenspektakel. . . liefert Lemony Snicket auch in dieser Aufzeichnung über das bedauerliche Schicksal der drei Baudelairswaisen. Auch in diesem Teil müssen sie sich durch allerlei Cleverness gegen den bösen Graf Olaf erwehren. Die Geschichte ist spannend und flüssig, aber das eigentliche Fantastische an dieser Buchreihe ist die lakonische...

Definitionen

Ein Wahrscheinlichkeitsraum Ω ist eine Menge, aus deren Teilmengen sich ein Ereignisraum Σ zusammensetzt, auf dem wiederum ein Wahrscheinlichkeitsmaß P definiert ist.

Ein Element von Ω wird gelegentlich Elementarereignis genannt. Einem Elementarereignis wird keine Wahrscheinlichkeit, gegebenenfalls aber eine Wahrscheinlichkeitsdichte zugeschrieben.

Der Ereignisraum Σ ist eine Menge von Teilmengen von Ω. Wenn Ω abzählbar ist, kann man Σ als die Potenzmenge (die Menge aller Teilmengen) von Ω wählen; jedenfalls muss Σ eine σ-Algebra sein (eine bezüglich der abzählbaren Vereinigung abgeschlossene Menge von Teilmengen, die die Grundmenge und mit jeder Menge auch deren Komplement enthält).

Ein Ereignis A ist somit Element von Σ und Teilmenge von Ω.

Ein Wahrscheinlichkeitsmaß ist ein Maß P: Σ →[0,1] in dem Sinne der Maßtheorie mit P(Ω)=1.

Historische Bemerkung:

Die axiomatische Begründung der Wahrscheinlichkeitstheorie wurde in den 1930er Jahren von Andrej Kolmogorow entwickelt. Ohne explizite Berufung auf die Axiome der Maßtheorie lässt sich ein Wahrscheinlichkeitsmaß mit den folgenden drei Kolmogorow-Axiomen einführen:
(1) Für jedes Ereignis A⊆Ω ist die Wahrscheinlichkeit eine reelle Zahl zwischen 0 und 1: 0≤P(A)≤1.
(2) Das sichere Ereignis hat die Wahrscheinlichkeit 1: P(Ω)=1.
(3) Die Wahrscheinlichkeit einer Vereinigung abzählbar vieler inkompatibler Ereignisse entspricht der Summe der Wahrscheinlichkeiten der einzelnen Ereignisse. Inkompatible Ereignisse sind disjunkte Mengen A1, A2 ...; es muss gelten: Wahrscheinlichkeitstheorie Beschreibung. Dieses Merkmal wird auch σ-Additivität genannt.
Buch-Tipp: Das Ziegenproblem Das wohl witzigste und sinnvollste Buch über Wahrscheinlichkeitsrechnung Wahrscheinlichkeitsrechnung fand ich in der Schule schrecklich, weil ich es nicht verstand. Das Problem gilt dabei für viele. Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik geht nicht stets nach unserem Instinkt und führt und darum häufig in die Irre. Das wohl beste Beispiel...

Beispiel: Münzwurf

Die Ereignisse beim Münzwurf mögen Zahl oder Wappen lauten.

  • Dann ist der Wahrscheinlichkeitsraum Ω={Zahl,Wappen}.
  • Die Ereignismenge ist die Potenzmenge Π(Ω), also Σ={{},{Zahl},{Wappen},Ω}.
  • Für das Wahrscheinlichkeitsmaß P steht aufgrund der Axiome fest:
    • P({})=0;
    • P({Zahl})=1-P({Wappen});
    • P(Ω)=1.

Zusätzliches (außermathematisches) Wissen ist erfordert, um P({Zahl})=P({Wappen})=0,5 anzusetzen.

Buch-Tipp: Das Ziegenproblem. Denken in Wahrscheinlichkeiten. Um ausführliche Informationen zum Buch "Das Ziegenproblem. Denken in Wahrscheinlichkeiten. " zu bekommen klicken Sie bitte auf den Hyperlink oberhalb von diesem Text. Sie werden zum entsprechenden Buch auf der Händlerseite weiter geleitet.

Folgerungen

Aus den Axiomen ergeben sich unmittelbar einige Folgerungen:

Aus der Additivität der Wahrscheinlichkeit disjunkter Ereignisse folgt, dass komplementäre Ereignisse komplementäre Wahrscheinlichkeiten haben: P(Ω\A) = 1-P(A).

Daraus folgt unmittelbar, dass das unmögliche Ereignis, die leere Menge, die Wahrscheinlichkeit Null hat: P({})=0.

Für die Vereinigung nicht notwendig disjunkter Ereignissen folgt: Wahrscheinlichkeitstheorie Beschreibung.

Buch-Tipp: Das düstere Dorf (Eine Reihe betrüblicher Ereignisse, Band 7) Es wird stets schauriger. . . und natürlich spannender! Was bedeutet überhaupt F. F. ? Was ist mit ihren Freunden den Quagmeier Drillingen passiert? Fragen über Fragen, für die Waisen. . . Das Rätsel um die Baudelaires und Graf Olaf wird noch etwas mehr rätselhafter, in diesem Buch. Natürlich strotzt auch der siebente Band ca. so vor Ideen,...

Bedingte Wahrscheinlichkeit

Verbundwahrscheinlichkeit (Schnittmengen von Ereignissen):

Wahrscheinlichkeitstheorie Beschreibung

Bayes-Theorem:

Wahrscheinlichkeitstheorie Beschreibung

wobei P(B) die totale Wahrscheinlichkeit von B ist.

siehe auch Bedingte Wahrscheinlichkeit

Buch-Tipp: Das erstaunliche Ende (Eine Reihe betrüblicher Ereignisse, Band 13) ein grandioses Meisterwerk Lemony Snicket ist mit dem 13. Band seiner grandiosen Reihe der krönende Abschluss gelungen, der jeden Fan von Skurilität und schwarzem Humor solange fesselt, bis er auch den letzten Buchstaben des 14. (!) Kapitels in sich aufgesogen hat. Jegliche Meinung über Profitgier des Autors ist wohl absolut fehl am Platz, da...

Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik

Wahrscheinlichkeitstheorie und Induktive Statistik werden zusammenfassend auch als Stochastik genannt. Beide Gebiete stehen in enger wechselseitiger Beziehung:

  • Statistische Verteilungen werden regelmäßig unter der Annahme modelliert, dass sie das Resultat zufälliger Prozesse sind.
  • Ungekehrt liefern statistische Daten über eingetretene Ereignisse Anhaltspunkte (in frequentistischer Interpretation sogar die einzigen akzeptablen Anhaltspunkte) für die Wahrscheinlichkeit künftiger Ereignisse.
Buch-Tipp: Das haarsträubende Hotel (Eine Reihe betrüblicher Ereignisse, Band 12) Die Welt ist ein Hotel. . . Stets mehr wandeln sich Handlung und Protagonisten der Snicket-Bände zu Metaphern für die Welt und ihre Ordnung, die Menschheit, das Mit- und Gegeneinander in dem Allgemeinen. Dabei verschwimmen zunehmend die Grenzen zwischen Gut und Böse. Stets ärgerlicher erscheint hierbei die passive Haltung der sogenannten Gesetzestreuen,...

Anwendungsgebiete

Die Wahrscheinlichkeitstheorie entstand aus dem Problem der gerechten Verteilung des Einsatzes bei abgebrochenen Glücksspielen. Auch andere frühe Anwendungen stammen aus dem Bereich des Glücksspiels.

Heute ist die Wahrscheinlichkeitstheorie eine Grundlage der schließenden Statistik. Die angewandte Statistik nutzt Ergebnisse der Wahrscheinlichkeitstheorie, etwa um Umfrageergebnisse zu interpretieren oder Wirtschaftsprognosen zu erstellen.

Daneben kommt sie außer in der Physik unter anderem auch in der Zuverlässigkeitstheorie zu dem Einsatz.

Buch-Tipp: Das schaurige Spital (Eine Reihe betrüblicher Ereignisse, Band 8) Spannend bis zu dem Schluss Das Buch ist bis jetzt das beste der Baudelaire-Reihe. Habe es heute gekauft und bin jetzt leider schon wieder fertig :(Die Baudelaires sind diesmal in einem Krankenhaus gelandet und werden wie stets von Graf Olaf gefunden, der sich stets noch das Vermögen unter den Nagel reißen will. Natürlich dürfen hier seine Kumpanen...

Stichworte

Folgende Stichworte müssen noch eingearbeitet werden:


Weiteres zu dem Artikel Wahrscheinlichkeitstheorie

Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: Stochastik, Statistik, Wahrscheinlichkeitsverteilung, Ereignisraum, P, Tabelle, Zufall, Teilmenge, Annahme, Dichtefunktion, Korrelation, Element, Daten, Komplement, Verteilung, Formulierung, Physik, Problem, Berufung, Resultat
Schnellzugrif auf verwandte Texte:
 
NEU! Frage im Forum zum Thema:
 
Wenn die Beschreibung 'Wahrscheinlichkeitstheorie' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Wahrscheinlichkeitstheorie Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Wahrscheinlichkeitstheorie' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Wahrscheinlichkeitstheorie' und 'Wahrscheinlichkeitstheorie' Definition sehr dankbar.

Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Wahrscheinlichkeitstheorie' Beschreibung entsprechen.
· Diese Seite wurde bisher 3.669 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 17.05.2008 um 02:03:04
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 13:49, 20. Sep 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Wahrscheinlichkeitstheorie aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Inhalte. In der Wikipedia ist eine Autorenauflistung verfügbar.

Von ""

· Diese Seite wurde bisher 3.669 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 17.05.2008 um 02:03:04
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 13:49, 20. Sep 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008